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SVG Services

BKF-Weiterbildung: SVG Brandschutz (K3)

Fahrerinnen und Fahrer lernen, Brände zu vermeiden, Gefahren richtig einzuschätzen und im Ernstfall sicher zu handeln – mit vielen Beispielen und Übungen aus dem Berufsalltag.

Wichtige Themen:

  • Vorbeugung von Fahrzeug-, Reifen- und Motorbränden
  • Richtiges Verhalten im Brandfall und Umgang mit Feuerlöschern
  • Praktische Übungen zu Brandentstehung und Brandbekämpfung
InhalteSeminar buchen

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Sybille Krauth

0681-9250201

sybille.krauth@gab-saar.de

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Brände verhindern - Feuer bekämpfen

„Wie entsteht ein Feuer?“ Mit dieser Frage beginnt das Seminar der Straßenverkehrsgenossenschaft für professionelle Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer. Diese lernen das Verbrennungsdreieck kennen und erfahren, dass ein brennbarer Stoff, Sauerstoff und eine Zündtemperatur zusammenkommen müssen, damit ein Brand entsteht. Nimmt man eins der Elemente weg, erlischt das Feuer. Dies wird anhand von anschaulichen Versuchen vermittelt, die im Seminarraum durchgeführt werden.

„Wer hat schon einmal einen Brand oder ein außer Kontrolle geratenes Feuer erlebt?“ Bei den intensiven Erlebnisberichten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und den anschließenden Diskussionen um die Brandentstehung und Brandbekämpfung stehen Brände im Straßenverkehr im Vordergrund. Weiter geht es mit der Frage, wie Fahrzeug-, Motor- und Reifenbrände verhindert werden können sowie einem informativen Gespräch zu den Gefahren durch Elektrostatik.

Das Seminar auf
einen Blick

  • Kenntnisbereich 3
  • Richtiges Verhalten bei Reifen- und Motorbränden
  • Konkrete Tipps zum vorbeugenden Brandschutz
  • Wissen, wie entstehende Brände einfach bekämpft werden können
  • Gefahren beim Umgang mit Batterien vermeiden
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Inhalte

Die Teilnehmer:innen beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Bränden und werden so für die Bedeutung des Themas weiter sensibilisiert.

  • Wie entstehen Zimmer- und Gebäudebrände?
  • Wie muss man sich verhalten, wenn ein Feuer ausbricht?
  • Wie sind Fluchtwege beschildert und welche Bedeutung haben Brandschutzzeichen?
  • Wie funktionieren Rauch- und CO-Melder und wie werden sie montiert?
  • Warum kann man Fettbrände nicht mit Wasser löschen?

Anhand von praktischen Versuchen wird den Teilnehmer:innen das Brandverhalten verschiedener Stoffe vor Augen geführt. Dabei wird eine kleine Staubexplosion simuliert und gezeigt, wie leicht sich brennbare Gase entzünden können. Die Teilnehmer:innen lernen die Brandschutzklassen kennen und erfahren, wie man einen Feuerlöscher richtig bedient. Durch Versuche wird demonstriert, wie Löschpulver und Löschschaum auf ein kleines Feuer wirken und wie eine Löschdecke eingesetzt wird.
 

Weitere Inhalte

Auch der Umgang mit Batterien wird thematisiert:

  • Was muss beim Laden von Fahrzeugbatterien beachtet werden?
  • Wie geht man beim Fremdstarten vor?
  • Warum soll man Batterien aus Elektrogeräten nicht im Hausmüll entsorgen?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer staunen, wenn mittels einer kleinen Batterie Stahlwolle in Brand gesetzt wird. Deshalb bleiben die Teilnehmer:innen auch im weiteren Verlauf des Seminars aktiv. In einer Gruppenarbeit überlegen Sie, wie sie die im Seminar erworbenen Kenntnisse in die Praxis umsetzen können. Was können sie im Fahrzeug, im Betrieb und zu Hause tun, um Bränden vorzubeugen? So wird Brandschutz konkret, und alle Teilnehmer:innen erwerben praxisnahe Kenntnisse. 

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Ausbildung zum Brandschutzhelfer in Stuttgart

Beschreibung

Ausbildung zum Brandschutzhelfer

Die Ausbildung zum Brandschutzhelfer vermittelt die Aufgaben, Rechte und Pflichten von Beschäftigten, die im Betrieb für die Brandbekämpfung benannt sind. Grundlage ist § 10 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), der Arbeitgeber zur Benennung von Beschäftigten für Brandbekämpfung und Evakuierung verpflichtet. Die Ausbildung zum Brandschutzhelfer verbindet Brandschutztheorie mit Löschübungen an einem Brandsimulator.

Wer braucht die Ausbildung zum Brandschutzhelfer?

Jeder Betrieb mit Beschäftigten braucht ausgebildete Brandschutzhelfer. Nach ASR A2.2 ist in der Regel ein Anteil von fünf Prozent der Beschäftigten ausreichend. Bei erhöhter Brandgefährdung, bei Schichtbetrieb, bei vielen ortsfremden Personen oder bei eingeschränkt mobilen Beschäftigten kann eine höhere Zahl erforderlich sein.

Brandschutzhelfer sollen auch in Urlaubs- und Krankheitszeiten in jeder Schicht anwesend sein.

Diese Inhalte vermittelt die Ausbildung zum Brandschutzhelfer

Im theoretischen Teil der Ausbildung zum Brandschutzhelfer stehen Brandverhütung und Verhalten im Ernstfall im Mittelpunkt.

Aufgaben, Rechte und Pflichten des Brandschutzhelfers und Bedeutung des Brandschutzes

Grundlagen der Verbrennung, brennbare Stoffe und Zündquellen

Löschvorgang, Löschmittel und ihre Eignung für verschiedene Brandklassen

Vorbeugender baulicher Brandschutz und Ziele des betrieblichen Brandschutzes

Brandschutzordnung nach DIN 14096 mit den Teilen A bis C

Brandverhütungsmaßnahmen, Brandmeldeeinrichtungen sowie Kennzeichen und Verbotsschilder

Verhalten im Brandfall, Gefahren durch Brandrauch und Schutzmöglichkeiten

Flucht- und Rettungswege, Gebäuderäumung und Aufgaben des Evakuierungshelfers

Taktik der Brandbekämpfung und abwehrender Brandschutz

Löschübungen mit Handfeuerlöschern an einem Brandsimulator

Voraussetzungen für die Teilnahme

Vorkenntnisse im Brandschutz sind für die Ausbildung zum Brandschutzhelfer nicht nötig. Die Teilnehmenden benötigen wetterfeste Kleidung für den Praxisteil.

Abschluss, Prüfung und Gültigkeit

Den Abschluss der Ausbildung zum Brandschutzhelfer bilden die praktischen Löschübungen, die die ASR A2.2 neben der Theorie ausdrücklich vorsieht.

Eine feste Gültigkeitsdauer der Brandschutzhelfer-Bescheinigung schreibt die ASR A2.2 nicht vor. Empfohlen wird eine Wiederholung der Ausbildung in Abständen von drei bis fünf Jahren.

Ausbildung zum Brandschutzhelfer oder Ausbildung zum Evakuierungshelfer?

Brandschutzhelfer bekämpfen Entstehungsbrände und unterstützen die Räumung, Evakuierungshelfer organisieren vor allem das geordnete Verlassen des Gebäudes. Die Ausbildung zum Brandschutzhelfer der SVG Süd deckt beide Rollen ab: Zum Brandschutzteil kommt ein Evakuierungsteil mit Theorie zur Gebäuderäumung und zu den Aufgaben des Evakuierungshelfers. Eine getrennte Ausbildung zum Evakuierungshelfer ist deshalb nicht nötig.

Häufige Fragen zur Ausbildung zum Brandschutzhelfer

Wie viele Brandschutzhelfer braucht ein Betrieb?

In der Regel braucht ein Betrieb Brandschutzhelfer für fünf Prozent seiner Beschäftigten. Ein Betrieb mit 60 Beschäftigten benötigt danach mindestens drei ausgebildete Brandschutzhelfer; bei erhöhter Brandgefährdung sind es mehr.

Wie oft muss die Ausbildung zum Brandschutzhelfer wiederholt werden?

Empfohlen ist eine Wiederholung alle drei bis fünf Jahre. Eine starre gesetzliche Frist gibt es nicht; der Arbeitgeber legt das Intervall über die Gefährdungsbeurteilung fest.

Gehören praktische Löschübungen zur Ausbildung zum Brandschutzhelfer?

Ja, jeder Teilnehmende löscht in der Ausbildung zum Brandschutzhelfer selbst mit einem Handfeuerlöscher am Brandsimulator. Die Übung zeigt Reichweite, Löschdauer und richtige Löschtaktik unter realen Bedingungen.

Können berufsspezifische Themen einbezogen werden?

Ja, berufsspezifische Module lassen sich in die Ausbildung zum Brandschutzhelfer einbeziehen, etwa zu Werkstatt, Lager oder Fahrzeughalle.

Melden Sie Ihre künftigen Brandschutzhelfer über die Terminübersicht zur Ausbildung zum Brandschutzhelfer an. Anfragen zu Inhouse-Terminen und berufsspezifischen Modulen richten Sie an das Seminarteam der SVG Süd unter seminare@svg-sued.de.



Der Preis des Seminars beläuft sich auf 150,00 € netto, 178,50 € brutto.

Key-Facts

Kennung SVGS-7345
Freie Plätze 15

Zeiten

Datum 09.07.2027
Dauer (1 Tag)
Beginn 08:30
Ende 12:30

Preise

Netto 150,00 €
Brutto 178,50 €

Ort

Format Präsenz
Adresse Geschäftsstelle Stuttgart, Hedelfinger Straße 17-25,
70327 Stuttgart

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